28.08.2026 Soyhères-Thal SG

Es regnet in Strömen, als ich frühstücke. Bis nach 10 Uhr plaudere ich mit Fränzi. Sobald der Regen etwas nachlässt, fahre ich los, allerdings mit vollem Regenzeug. Die Strasse ist glitschig und in einer Kurve gleitet mir der Töff kurz seitlich weg, bis ich ihn wieder fange. Der Regen wird stärker, dann wieder schwächer. Als ich an den Rhein komme, brauche ich das Navi nicht mehr, von hier aus kenne ich den Weg. Die Strasse ist mit Blättern und Aesten bedeckt, was sie noch gefährlicher macht, da es in der Nacht heftig gehagelt hat. Immer wieder regnet es heftig. Die Nässe kommt durch das Regenzeug hindurch. In Winterthur fahre ich noch schnell bei Regula vorbei, doch sie hat einen Arzttermin vergessen und muss jetzt gleich los. Weiter als Winterthur scheint die Hagelfront nicht gekommen zu sein. Auf der Autobahn fahre ich den Rest der Strecke nach Thal, muss aber in Sirnach noch einmal nachtanken. Kurz nach 14 Uhr komme ich in Thal an, kurz bevor der Regen wieder zunimmt. Mein Bruder lädt mich zum Nachtessen bei sich ein.

*** Dies beschliesst meine diesjährige Reise ***